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Für 2.300 Österreicher endet der Tag mit einem Unfall. Hausfrauen, Pensionisten und Vorschulkinder können dabei doppelt zu Schaden kommen: Existiert keine private Unfallversicherung, kommt zum körperlichen noch der finanzielle Schmerz hinzu. Kinder sind nur in der Schule geschützt – und auch da nicht ausreichend. Senioren sind besonders betroffen: 87 Prozent verletzen sich bei Alltagstätigkeiten im Haushalt oder in der Freizeit, 13 Prozent beim Sport. Als überaus unfallträchtig erweisen sich dabei drei beliebte Sportarten: alpiner Skilauf, Radfahren sowie Wandern und Bergsteigen.

Jeder Unfall kann dauerhafte Folgen mit sich bringen:

  • Sinkendes Einkommen durch eingeschränkte Erwerbsfähigkeit,
  • geringeres Einkommen bei gleichbleibenden Kosten,
  • Unfallkosten wie Transporte oder Bergungen,
  • medizinische Hilfsmittel wie Prothesen, Zahnersatz oder Rollstuhl,
  • Umbauten an Haus und Wohnung oder
  • Kosten für Umzug, berufliche Umschulungen.

Es gibt viele Gründe für eine private Unfallvorsorge:

  • Beruhigender Schutz, 
  • verlässliche Existenzsicherung, 
  • Erhalten der finanziellen und sozialen Unabhängigkeit, 
  • Aufrechterhaltung des Lebensstandards, 
  • solide Familienvorsorge, 
  • Zukunftsvorsorge für Kinder.

Die VKB-Bank bietet eine private Merkur-Unfallvorsorge als „Rund um die Uhr-Schutz Exklusiv“ an. Bei einem Vergleich schnitt diese Versicherung als beste Unfallvorsorge Österreichs ab (Konsument 7/2008). Diese Unfallversicherung schützt immer und springt in jedem Fall hilfreich ein – bei Unfällen im Beruf, im Haushalt und in der Freizeit.

Rund um die Uhr und weltweit gibt es Schutz und Hilfe für:

  • Dauernde Invalidität, 
  • Verdienstausfall, 
  • finanzielle unfallbedingte Aufwendungen, 
  • Zukunftsgefährdung der Kinder, 
  • zusätzliche unerwartete Kosten, 
  • Unfalltod.
Drei von vier Unfällen passieren in der Freizeit. Und somit genau dann, wenn die gesetzliche Unfallversicherung keinen Schutz bietet. Neue Sportarten und Freizeitmöglichkeiten steigern das Unfallrisiko weiter. Wer also nicht 24 Stunden am Arbeitsplatz oder in der Schule verbringt, ist mit einer privaten Unfallvorsorge rundum abgesichert.