Mutter

Mutter Wie Mama im Hintergrund die Finanzen plant!

Sie sind Lebenserfahrene?Sie sind Absolventin?

Die Geburt eines Kindes ist eines der schönsten Dinge, die im Leben eines Paares geschehen können. Dass die kleinen Geschöpfe einem aber auch einiges abverlangen, darf man nicht vergessen. Von der finanziellen Erstausstattung fĂŒr das Kleine ĂŒber die finanzielle Absicherung der Mutter bis hin zur finanziellen Vorsorge fĂŒr beide – es ist viel zu bedenken und zu organisieren. Doch das erste LĂ€cheln spricht dann fĂŒr sich.

Checkliste - Worauf Mama schauen sollte

  • Pensions-Splitting, Karenzzeit... - Woran sollte ich als Mutter bei der eigenen Vorsorge denken?
  • Finanzielle Erstausstattung - Welche Möglichkeiten gibt es fĂŒr mein Kind?
  • Vorsorgeprodukte fĂŒr die nĂ€chsten Generationen

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Noch vor der Geburt

Noch vor der Geburt Finanzielle Vorsorge Mutter Familie

Bereits vor der Geburt des Kindes sind einige Dinge zu regeln: Karenzzeit, Mutterschutz und vieles mehr. Oft kann man hier bei den verschiedenen Modellen den Überblick verlieren. Die Einhaltung gewisser Fristen ist dennoch erforderlich. Wir haben fĂŒr Sie hier die wichtigsten Punkte zusammengestellt:

  • Bekanntgabe der Schwangerschaft
  • Mutterschutz-Regelungen
  • Wochengeld
  • Karenz-Regelungen
  • Meldefristen bzgl. Wiedereinstieg ins Berufsleben
  • Familienbeihilfen


Die Kosten fĂŒr ein Kind sind auch nicht zu unterschĂ€tzen: Hochgerechnet bis zum 18. Lebensjahr bedeutet das Ausgaben in Höhe von rund 130.000 Euro pro Kind. Dabei steigen die Kosten jedoch mit jedem Lebensjahr des Kindes: 0 bis 6 Jahre: 519 Euro im Monat, 6.200 Euro pro Jahr, 37.200 fĂŒr 6 Jahre. Um hier die finanzielle Situation gut im Blick zu behalten, empfiehlt es sich mittels eines Haushaltsrechners einen Überblick zu verschaffen. Bereits eine einfache Ein- und Ausgabenrechnung kann dabei helfen, unnötige Kosten zu reduzieren und gerade zur Anfangszeit finanzielle EngpĂ€sse schon frĂŒh aus dem Weg schaffen. Gerne steht Ihnen hier Ihre VKB-Kundenbetreuerin oder Ihr VKB-Kundenbetreuer zur Seite.
 

Die finanzielle Erstausstattung

Die finanzielle Erstausstattung Finanzielle Vorsorge Mutter Familie

Knapp 40 Prozent der nicht allein lebenden Oberösterreicherinnen behauptet, dass sie in ihrem Haushalt fĂŒr die Finanzen hauptverantwortlich sind – das sind die Ergebnisse der grĂ¶ĂŸten Frauen-Finanz-Studie Oberösterreichs. So ĂŒberrascht es auch nicht, wenn die Mamas, die Finanzbildung sowie die finanzielle Erstausstattung ihrer Kleinen gerne selber in die Hand nehmen. Das beinhaltet einerseits den Grundstein zu legen und bereits die ersten Schritte in Richtung eines gesunden Finanzpolsters fĂŒr das eigene Kind zu legen. Andererseits ist es auch wichtig, ein Bewusstsein fĂŒr den Umgang mit Geld frĂŒhzeitig zu erlernen. Letzteres kann zum Beispiel in Form von Taschengeld dem Kind nĂ€her gebracht werden. FĂŒr den Finanzpolster gibt es mehrere Möglichkeiten. Zur besseren Übersicht finden Sie eine Checkliste, wie Sie oder auch Familienangehörige Ihr Kleines schon frĂŒh finanziell unterstĂŒtzen und fĂŒr dieses vorsorgen können. NatĂŒrlich steht Ihnen auch gerne Ihre VKB-Kundenbetreuerin oder Ihr VKB-Kundenbetreuer jederzeit zur VerfĂŒgung und berĂ€t Sie gerne!

Mama hat finanziell vorgesorgt

Mama hat finanziell vorgesorgt Finanzielle Vorsorge Mutter Familie

GrundsĂ€tzlich gilt, etwa vier Monate vor dem Ende der Karenzzeit mit der eigenen Firma abzuklĂ€ren, wie und wann sie wieder einsteigen möchten. Die Karenzzeit dauert höchstens bis zum 2. Geburtstag des Kindes. Bei VerlĂ€ngerung wĂ€re das mit der jeweiligen Arbeitgeberin oder dem jeweiligen Arbeitgeber abzuklĂ€ren. Es gibt aber auch die Möglichkeit, auch wĂ€hrend der Karenzzeit geringfĂŒgig beschĂ€ftigt zu sein – hier sind aber die jeweiligen Einkommensgrenzen zu berĂŒcksichtigen. Neben all diesen Fragen rund um den Wiedereinstieg ist aber auch auf eines nicht zu vergessen: die finanzielle Vorsorge der Mutter. Durch die Karenzzeit bzw. die Jahre in Teilzeit verringert sich der monatliche Pensionsanspruch enorm, daher sind auch meisten Frauen von Altersarmut betroffen. Jede zweite Frau in Oberösterreich ist in Teilzeit beschĂ€ftigt, bei den MĂ€nnern ist es nur jeder zehnte. Um diesem Trend entgegenzuwirken, setzt die VKB-Bank bewusst auf das sogenannte Pensions-Splitting. Hier zahlt auch der Mann in der Zeit, in der die Frau nicht Vollzeit arbeiten kann, auf das Pensionskonto der Frau ein. So ist auch finanziell eine faire Aufteilung möglich.

„Wir betreuen auch ĂŒber unsere Produkte hinaus und informieren beispielsweise ĂŒber das freiwillige Pensions-Splitting, das vor dem Sinken des Lebensstandards im Alter bewahren kann. Wichtig ist aber eines: Neben der staatlichen Pension muss zusĂ€tzlich vorgesorgt werden, je frĂŒher desto besser“,

erklĂ€rt Christoph Wurm den Betreuungs-Schwerpunkt „Frauen gestalten Leben“ der VKB-Bank.

Vorsorge fĂŒr Kinder Mutter

Startfix - Vorsorge fĂŒr Kinder

Legen Sie bereits jetzt den Grundstein fĂŒr die finanzielle Vorsorge der Kleinen - egal ob als Elternteil, Großeltern oder Patin oder Pate. Mit der Kindervorsorge Versicherung können monatliche BetrĂ€ge fĂŒr die Kinder angespart werden und so bereits frĂŒh ein Finanzpolster angelegt werden.

Ihre Vorteile

  • fix vereinbarte Laufzeit
  • garantierte Auszahlung plus Gewinnbeteiligung
PKW-Leasing-Finanzierung Mutter Familie

PKW-Leasing-Finanzierung

GeschĂ€ftstermine oder Familienfeiern - Mit VKB-Leasing kommen Sie als Unternehmerin oder als Mutter schneller ans Ziel. Wir unterstĂŒtzen Sie dabei, das perfekte Fahrzeug fĂŒr Ihre BedĂŒrfnisse zu finden. FĂŒr werdende MĂŒtter gibt es auch noch ein kleines Extra: ein 50 Euro ARBÖ-Gutschein fĂŒr einen Kindersitz.

Ihre Vorteile

  • Keine KM-Begrenzung
  • Geringe monatliche Belastung
  • 50 € Gutschein fĂŒr Kindersitz

Kontakt

Gerne steht Ihnen Ihre VKB-Kundenbetreuerin oder Ihr VKB-Kundenbetreuer bei Fragen zur VerfĂŒgung und informiert Sie ĂŒber Ihre Möglichkeiten. Persönlich, menschlich und auf Augenhöhe.
 

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