Tägliche Wertpapier­information

Foto aus einem Besprechungsraum mit mehreren Unterlagen und Laptops am Tisch, die Bildschirme zeigen aktuelle Aktienkurse an.

Marketingmitteilung



Unser Börsenkommentar

Das beschäftigt Anleger am Freitag, 17. April:
 
EUROPA:
Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Donnerstag ohne klare Tendenz aus dem Handel verabschiedet. Öl wurde wieder teurer und schürte Sorgen vor Inflation und einer Abkühlung der Konjunktur. Im Iran-Krieg hoffen die Anleger weiter auf eine baldige Lösung und setzen auf weitere Gespräche zwischen den USA und dem Iran. Der EuroStoxx 50 geriet mit Eröffnung der US-Börsen stärker unter Druck und schloss mit einem Minus von 0,12 Prozent auf 5.933,28 Punkte.
 
Nachdem der deutsche Leitindex am Dienstag die Marke von 24.000 Punkten zurückerobert hatte, beendete er den Tag mit plus 0,36 Prozent auf 24.154,47 Zählern. Dabei gelang es ihm auch, die viel beachte 200-Tage-Durchschnittslinie zu überwinden, die den längerfristigen Trend signalisiert. Für den MDax , den Index der mittelgroßen Börsenunternehmen, ging es um 0,17 Prozent auf 30.938,35 Punkte hoch.
 
Der ATX ist am Donnerstag etwas von seinem Rekordhoch zurückgekommen. Nach einem überwiegend freundlichen Verlauf hemmten im späten Handel steigende Ölpreise die Entwicklung. Der Leitindex, der den Tag über mit der Marke von 5.900 Punkten gerungen hatte, schloss letztlich 0,28 Prozent tiefer bei 5.865,47 Punkten.
 
USA:
Nach ihrem starken Vortag haben die US-Börsen am Donnerstag erneut zugelegt. Wieder höhere Ölpreise waren letztlich keine große Belastung. Zum Iran äußerte sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich. Nun hoffen die Anleger auf eine Entspannung im Nahen Osten. Eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon sowie ein mögliches Treffen zwischen den USA und dem Iran am Wochenende ließen sie aufatmen.
 
Zum Börsenende gewann der technologielastige Nasdaq 0,36 Prozent auf 24.102,70 Zähler und der marktbreite S&P 500 stieg um 0,26 Prozent auf 7.041,28 Punkte. Beide Indizes hatten zuvor bereits ihre Rekorde vom Mittwoch noch etwas weiter hinauf geschraubt. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss am Donnerstag mit einem Plus von 0,24 Prozent auf 48.578,72 Punkte.
 
ASIEN:
Die asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag nach einer rasanten Erholungsjagd eine Verschnaufpause eingelegt. Auch in China hielten sich die Anleger vor dem Wochenende zurück.
 
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index gab um 1,0 Prozent auf 58.931 Punkte nach. Der breiter gefasste Topix notierte 1,1 Prozent niedriger bei 3.771,43 Punkten.
 
Die Börse Shanghai verlor 0,2 Prozent auf 4.048 Stellen. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten chinesischen Unternehmen an den Festlandbörsen fiel um 0,1 Prozent auf 4.730,81 Punkte.
 
 
 

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Was sie beachten sollten:
> Wertpapiere unterliegen zum Teil erheblichen Wertschwankungen
> Der Gesamtertrag ist stark vom Verkaufszeitpunkt abhängig
> Auch Verluste sind möglich
> Bei Veranlagungen in Fremdwährung sind zusätzlich Verluste und Kursschwankungen aus Wechselkursänderungen zu erwarten

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Aktienmärkte

Bezeichnung letzter verfügbarer Kurs Änderung zum Vortag
ATX 5.865,47 -0,3%
DAX 24.154,47 0,4%
Euro Stoxx 50 5.933,28 -0,1%
Dow Jones 48.578,72 0,2%
NASDAQ 24.102,70 0,4%
NIKKEI 58.929,42 -0,8%
Gold 4.798,05 -0,6%
WTI US-Öl 93,45 2,0%

Rentenmärkte

Bezeichnung 16.04.2026 15.04.2026
Bund Future 125,180 125,400
UDRB 3,107 3,107
1 Mon. Euribor 2,004 1,998
3 Mon. Euribor 2,238 2,240
6 Mon. Euribor 2,453 2,468
12 Mon. Euribor 2,723 2,756
Rendite 10-jähriger-Staatsanleihen und EUR-Wechselkurse
AT Euro USA Japan Schweiz
3,32 3,03 4,32 2,41 0,43

Hinweis: Die Anlage in Wertpapieren ist mit unterschiedlichen Risiken verbunden. Der Gesamtertrag ist vom Verkaufszeitpunkt abhängig und auch Verluste sind möglich. Bitte beachten Sie diesbezüglich unseren allgemeinen Risikohinweis. Sie finden diesen hier.