Kurs- und Wertpapierinfos

Foto aus einem Besprechungsraum mit mehreren Unterlagen und Laptops am Tisch, die Bildschirme zeigen aktuelle Aktienkurse an.

Marketingmitteilung



Unser Börsenkommentar

Das beschäftigt Anleger am Freitag, 06. Februar:
 
 
EUROPA:
Die Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank und der Bank of England bewegten kaum, da beide ihren Leitzins wie erwartet nicht veränderten. Allerdings fiel in London die Entscheidung denkbar knapp aus. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 , der am Dienstag eine neue Bestmarke erklommen hatte, beendete den Tag 0,75 Prozent tiefer auf 5.925,70 Zähler.
 
Der Dax verbuchte am Tag der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) letztlich einen Abschlag von 0,46 Prozent auf 24.491,06 Punkte. Die Stimmung am Markt ist immer noch geprägt von Nervosität, insbesondere bei Edelmetallen und Kryptowährungen. Zudem ist die Verunsicherung im Technologiesektor groß, denn Künstliche Intelligenz stellt aktuell eine Vielzahl traditioneller Geschäftsmodelle auf die Probe.
 
In einer international vorsichtigeren Anlegerstimmung und nach teils deutlichen Gewinnmitnahmen im Bankensektor hat der ATX am Donnerstag den bisher höchsten Tagesverlust des noch jungen Jahres verbucht. Der Leitindex rutschte von seinem Rekordhoch um 1,93 Prozent auf 5.637,04 Punkte ab.
 
USA:
Nach uneinheitlichen Tendenzen am Mittwoch notierten die US-Börsen am Donnerstag allesamt im Minus. Auffällig ist, dass der seit Anfang der Woche laufende Verkauf von Tech-Aktien bei vielen Titeln weiterging. Zum Wochenausklang richten sich die Blicke auf wichtige US-Konjunkturdaten und auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran im Oman.
 
Der US-Standardwerteindex Dow Jones verlor 1,2 Prozent auf 48.908 Punkte. Der Nasdaq gab 1,6 Prozent auf 22.541 Zähler nach. Der breit gefasste S&P 500 büßte 1,2 Prozent auf 6798 Punkte ein.
 
ASIEN:
Der Ausverkauf an der Wall Street hat am Freitag auch die asiatischen Börsen erfasst. In Tokio hielten sich die Anleger vor der Parlamentswahl am Sonntag zurück.
 
Der japanische Leitindex Nikkei legte dagegen 0,1 Prozent auf 53.877 Punkte zu. Der breiter gefasste Topix notierte 0,5 Prozent höher bei 3.672 Zählern.
 
Die Börse in Shanghai gewann 0,1 Prozent auf 4.080 Punkte. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten chinesischen Unternehmen an den Festlandbörsen stagnierte bei 4.668 Punkten.
 
 
 
 
 

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Was sie beachten sollten:
> Wertpapiere unterliegen zum Teil erheblichen Wertschwankungen
> Der Gesamtertrag ist stark vom Verkaufszeitpunkt abhängig
> Auch Verluste sind möglich
> Bei Veranlagungen in Fremdwährung sind zusätzlich Verluste und Kursschwankungen aus Wechselkursänderungen zu erwarten

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Aktienmärkte

Bezeichnung letzter verfügbarer Kurs Änderung zum Vortag
ATX 5.637,04 -1,9%
DAX 24.491,06 -0,5%
Euro Stoxx 50 5.925,70 -0,7%
Dow Jones 48.908,72 -1,2%
NASDAQ 22.540,59 -1,6%
NIKKEI 54.253,68 0,8%
Gold 4.854,23 -1,5%
WTI US-Öl 63,99 3,4%

Rentenmärkte

Bezeichnung 05.02.2026 04.02.2026
Bund Future 128,370 127,940
UDRB 2,924 2,924
1 Mon. Euribor 1,953 1,948
3 Mon. Euribor 2,020 2,040
6 Mon. Euribor 2,172 2,171
12 Mon. Euribor 2,225 2,234
Rendite 10-jähriger-Staatsanleihen und EUR-Wechselkurse
AT Euro USA Japan Schweiz
3,14 2,84 4,19 2,22 0,26

Hinweis: Die Anlage in Wertpapieren ist mit unterschiedlichen Risiken verbunden. Der Gesamtertrag ist vom Verkaufszeitpunkt abhängig und auch Verluste sind möglich. Bitte beachten Sie diesbezüglich unseren allgemeinen Risikohinweis. Sie finden diesen hier.