Wir helfen

ZEIT SPENDEN. Karitativer November der VKB-Bank.

Gemeinsam mit dem Diakoniewerk Oberösterreich spenden/spendeten VKB-MitarbeiterInnen Zeit fĂŒr besondere Menschen.

Jedes Jahr unterstĂŒtzt die VKB-Bank karitative Einrichtungen. Nach dem großen Erfolg des karitativen Novembers im Vorjahr werden wir auch 2018 nicht nur mit finanziellen Mitteln, sondern auch mit gespendeter Zeit etwas Gutes tun!  Die VKB-MitarbeiterInnen haben sich zum Ziel gesetzt, den gesamten November einen Teil Ihrer Zeit zu spenden. So unterschiedlich wie die Einrichtungen und Projekte, sind auch die MitarbeiterInnen. 

In Zusammenarbeit mit dem Diakoniewerk Oberösterreich werden die VKB-MitarbeiterInnen versuchen, mit offenen Ohren, helfenden HÀnden, wohltuender KreativitÀt, Sachspenden und gemeinsamen Erlebnissen vielen Menschen den Herbst zu verschönern.

Sehen Sie hier wie unsere MitarbeiterInnen geholfen haben.
 

Unsere Zeitspenden 2018

in Kooperation mit dem Diakoniewerk Oberösterreich

Karitativer November
Karitativer November

Spielenachmittag im Seniorenheim

Ein Nachmittag ohne Verlierer!

Elke Ebner, Elisabeth Gruber, Maria Krammer und Philipp KitzmĂŒller, Team der VKB-Bank Ried, spielten mit den Bewohnern des Seniorenheimes Mauerkirchen einen Nachmittag Brettspiele.

Die Vorfreude auf den Spielenachmittag war so groß, dass unser Kommen auch ĂŒber den Bildschirm im Foyer angekĂŒndigt wurde. Neben "Mensch Ă€rgere dich nicht" und "Fuchs und Henne" wurden auch andere Klassiker mit viel Spaß und Freude gespielt. Der Nachmittag mit den Senioren war gut besucht, fĂŒr alle eine schöne Erfahrung und eine willkommene Abwechslung. "Das habe ich ja schon lange nicht mehr gespielt" und andere positive RĂŒckmeldungen, sowie strahlende Gesichter ernteten wir als Belohnung. Es war auch fĂŒr uns eine sehr lustige Zeit und die Heimleitung sowie die Pensionisten wĂŒrden sich sehr freuen, wenn wir auch nĂ€chstes Jahr wieder unsere ZEIT SPENDEN.

Kindern vorlesen

Vorlesestunde im Kindergarten MĂŒhle

Vom "Regenbogenfisch" bis hin zu "Elmar"

Mag. Alexander Seiler, Vorstandsdirektor der VKB-Bank, hat den Kindern des „Integrations- und HeilpĂ€dagogischen Kindergarten MĂŒhle“ den Vormittag mit vorgelesenen Geschichten verschönert.

„Die Zeit, die ich mit den Kindern verbracht habe, war fĂŒr mich ganz besonders wertvoll, zugleich auch berĂŒhrend. Begegnungen mit Menschen vor allem mit Kindern, mit denen es das Schicksal nicht so gut gemeint hat, helfen einem, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu besinnen und die doch vergleichsweise vernachlĂ€ssigbaren Problemchen unseres Alltags nicht zu wichtig zu nehmen.“

Karitativer November

Maria Bill erweckte Edith Piaf zum neuen Leben

Ein Abend mit Chansons

Gertraud DollhÀubl, Leiterin-Stv. Treasury, genoss gemeinsam mit drei Bewohnern Chanson-Gesang der zu Herzen ging.

Im Rahmen des „Karikativen Novembers“ durfte ich ganz besondere GĂ€ste zu einem hervorragenden und außergewöhnlichen Konzert begleiten. Drei Senioren der Diakonieeinrichtung „Haus der Senioren“ in Wels nahmen den fĂŒr sie beschwerlichen Weg nach Traun auf sich, um mit mir gemeinsam die Interpretin Maria Bill im Konzert „Edith Piaf – Ein Leben in Bildern und Chansons“ zu erleben. Beschwerlich deshalb, weil die GĂ€ste hochbetagt sind. Die „Range“ geht von 88 bis 90 Jahre! - und zwei der drei Herrschaften reisten in ihren RollstĂŒhlen an. Gemeinsam genossen wir den Augen- und Ohrenschmaus – Maria Bill erstand förmlich als Edith Piaf auf und berĂŒhrte uns tief im Herzen mit ihren gefĂŒhlvollen, dramatischen Chansons.
Trotz des langen Konzertabends und der anstrengenden Anreise hielten di Drei bis zum Schluss durch. Sie waren voller Interesse und Begeisterung dabei und genossen die Abwechslung zur tÀglichen Routine. Immerhin ist die Musik von Edith Piaf Teil ihrer Jugend und hat sie an eine andere schöne Zeit erinnert.

Ich habe zum ersten Mal Senioren zu einem Konzert begleitet und war schon etwas nervös und neugierig, was mich erwartet. Ich wurde jedoch fĂŒr mein Engagement belohnt, denn ich durfte erleben, wie BegeisterungsfĂ€hig und interessiert man im hohen Alter noch sein kann! Auch fĂŒr mich war es ein ganz wunderbarer Abend!
 

Kekse backen

Kekse backen

Weihnachtlicher Duft erfĂŒllt den Raum

Petra Schneiderbauer und Sabine Schimpl, Mitarbeiterinnen im Bereich Unternehmenskommunikation, versĂŒĂŸten den Bewohnern ihren Alltag.

„Wir treffen uns um 9 Uhr frĂŒh beim Diakoniewerk in Gallneukirchen am Linzerberg. Unser Ziel ist das alte Martinsstift, Wohnung 3 wo wir von den Bewohnerinnen schon erwartet werden. Luise und Sigrid freuen sich schon sehr auf das Kekse backen mit uns. Nach einer herzlichen Umarmung geht es auch gleich los, der Lebkuchenteig wird aufgeteilt und ausgewalkt und wir bekommen mit Axel noch mĂ€nnliche VerstĂ€rkung. Vom Auswalken, ĂŒbers Ausstechen und Verzieren die drei Bewohner sind mit großer Begeisterung dabei. Schon erfĂŒllt Lebkuchenduft die Luft und sobald die ersten Kekse ausgekĂŒhlt sind werden diese gleich mal verkostet. Die Augen strahlen, HĂ€nde werden zum Dank gedrĂŒckt und uns wird ganz warm ums Herz. Wir sind uns einig: Der perfekte Start in einen besinnlichen Advent.“
 

tanzen

Oldie Disco im Haus fĂŒr Senioren

5 Uhr Tee mal anders

Thomas Sulzberger, Servicekundenbetreuer im Kundenzentrum Linz, sorgte fĂŒr ordentlich Partystimmung.
„Mit Spannung wurde ich von rund 20 Bewohnern des „Haus fĂŒr Senioren“ in Bad Zell erwartet. Kritisch wurde ich bei dem Aufbau der Anlage samt Lichter beĂ€ugt – das Eis wurde aber dank Peter Alexanders „das kleine Beisl“ schnell gebrochen und es wurde erstmal getanzt und mitgesungen. Die Stimmung heizte sich schnell auf und es wurde ein lustiger Nachmittag, zu KlĂ€ngen von den SchĂŒrzenjĂ€gern, Semino Rossi, Peter Kraus, Elvis Presley. Auch die Betreuer wurden von den Bewohnern mitgerissen und tanzten mit ihnen Walzer, Boogie und Disco Fox, sogar eine Polonaise mit Rollstuhl war kein Problem. Nach etwa 3 Stunden war der „5 Uhr Tee“ zu Ende – sie gingen jedoch mit einem LĂ€cheln ĂŒbers ganze Gesicht und strahlen in den Augen in ihre Zimmer zurĂŒck! Ein gelungener Nachmittag, fĂŒr alle Beteiligten!“

Karitativer November
Karitativer November

Fotobox am Linzerberg

SchnappschĂŒsse der besonderen Art

Gaby Moser und Theresa Holzleitner, Mitarbeiterinnen von Digitalisierung, Events & Sponsoring, tauschten Computer gegen Kamera und Accessoires.

Mit lustigen Verkleidungen im GepĂ€ck machten wir uns auf den Weg nach Gallneukirchen, wo uns die Bewohner des alten Martinsstifts bereits erwarteten. Nach kurzer BegrĂŒĂŸung legten wir auch sofort los mit dem Fotoshooting der besonderen Art. Passend zur bevorstehenden Weihnachtszeit konnten wir gemeinsam mit den Bewohnern aus originellen PerĂŒcken, HĂŒten, Brillen und sogar einer blinkenden Krawatte auswĂ€hlen, was mit auf das Foto musste. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Spaß kam dabei nicht zu kurz.

Als die Fotos im Kasten waren durften wir mehr von den Bewohnern erfahren. Sie zeigten uns, wie sie wohnen und erzĂ€hlten, was sie tĂ€glich arbeiten und sie eigentlich glĂŒcklich macht. Im Anschluss wurden wir sogar zum Weihnachtsfest eingeladen - mit so viel Herzlichkeit und Freude haben wir nicht gerechnet. Es hat uns unheimlich gefreut, mit einer kleinen Aufmerksamkeit so viel bewirken zu können  und etwas Abwechslung in den Alltag zu bringen.
 

Schuhlöffel Karitativer November
Karitativer November Lengauer

Praktische Weihnachtsgeschenke

Schuh liebt Löffel

Silvia Lengauer, Leiterin des Kreditbackoffice, unterstĂŒtzte das Team des Diakoniewerks tatkrĂ€ftig bei der tĂ€glichen Arbeit.

Am 20.11.2018 rĂŒckte ich in Wintermontur aus, um den Linzerberg rund um das Diakoniewerk in Gallneukirchen Winterfest zu machen.

Aufgrund der KĂ€lte durfte ich dann aber in der hauseigenen Schlosserei mit den Mitarbeitern des Diakoniewerkes diverse Produkte fĂŒr den Verkauf auf AdventsmĂ€rkten herstellen. Unter dem Motto „Schuh liebt Löffel“ werden hier Schuhlöffel aus Messing und Kupferblechen ausgeschnitten, entgratet, gedengelt, gebogen, gelocht und diesmal von mir mit Bienenwachs aufpoliert. Im Anschluss werden die Schuhlöffel mit handgefertigten Kunstwerken und dem Siegel des Diakoniewerkes veredelt.

Nach getaner Arbeit durfte ich an der Geburtstagsfeier von Tobias mit Kaffee und Kuchen teilhaben und aus dem Alltag in der VKB-Bank erzÀhlen. Zusammenfassend kann ich jedem ans Herz legen sich Zeit zu nehmen um in den Diakonie-Alltag reinzuschnuppern. Mit welch Geschick und Leidenschaft hier alle am Werke sind ist erstaunlich und ermöglicht einen willkommenen Perspektivenwechsel.

P.S.: auch in der Weberei konnte ich den VKB-Spirit entdecken, was natĂŒrlich sofort mit einem Foto festgehalten wurde

Karitativer November

Weihnachtspackerl mit karitativem Mehrwert

Besondere Geschenke mit besonderen Motiven

Sabine Schimpl, Mitarbeiterin Unternehmenskommunikation, sorgt fĂŒr schöne Geschenke unterm Weihnachtsbaum.

Jedes Jahr im Dezember unterstĂŒtzen Kunden der VKB-Bank, durch den Abschluss eines Vorsorge-Produktes, eine karitative Einrichtung. Als kleines Dankeschön dafĂŒr gibt es ein Geschenk, welches von der jeweiligen Institution bzw. WerkstĂ€tte hergestellt wird.
In diesem Jahr erfreuen sich die VKB-Kunden an einem speziell fĂŒr die VKB-Bank designten Geschenkspapier mit wunderschönen weihnachtlichen Motiven der KĂŒnstlerin Rosemarie vom Diakoniewerk Gallneukirchen.

VKB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschenken doppelt.

Bei den Vorbesprechungen bzw. der Auswahl der Motive kam die Idee, dass wir das Geschenkspapier auch fĂŒr eine Mitarbeiteraktion nutzen könnten. VKB-MitarbeiterInnen, die die Weihnachtsgeschenke fĂŒr ihre Lieben heuer mit diesem Geschenkspapier verpacken, unterstĂŒtzen gleichzeitig auch das Diakoniewerk, da fĂŒr jeden gekauften Bogen Papier ein Euro an das Diakoniewerk Gallneukirchen gespendet wird.
 

Karitativer November
Karitativer November

FĂŒr einen Adventkalender ist man nie zu alt!

Mit Basteln, Kaffee und Kuchen in Weihnachtsstimmung kommen

Andrea Baumgartner und Christina Leichtfried, Mitarbeiterinnen der Personalabteilung, verbrachten einen gemĂŒtlichen Nachmittag mit beeintrĂ€chtigen Menschen in Oberneukirchen.

Gemeinsam mit den Betreuern haben wir aus einer alten BettwĂ€sche einen Adventkalender fĂŒr die Wohnung der beeintrĂ€chtigten Bewohner gebastelt. Diesen haben wir dann mit tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung der Bewohner mit vielen leckeren SĂŒĂŸigkeiten befĂŒllt. WĂ€hrend wir gebastelt haben, hat einer der Bewohner, der schon richtig im Weihnachtsfieber ist, verschiedenste Weihnachtslieder gesungen. So ist auch bei uns allmĂ€hlich Weihnachtsstimmung aufgekommen. In gemĂŒtlicher Runde haben wir den Nachmittag dann mit Kaffee und Kuchen ausklingen lassen. 

Es war ein sehr spannender Tag, an dem wir einen guten Einblick in das Leben der Bewohner und Betreuer erhalten haben.
 

Karitativer November

EckbÀlle zum Greifen nah!

Standing Ovation fĂŒr diesen Nachmittag

Peter Hofer, Firmenkundenbetreuer der Filiale Linz-Urfahr, besuchte mit 4 Bewohnern vom Diakoniewerk Gallneukirchen das LASK-Spiel gegen FC Admira Wacker Mödling. 

Die Bewohner wurden nachmittags abgeholt und zur TGW-Arena in Pasching gebracht. Vor Anpfiff wurde die Choreografie des LASK-Anhangs hinter dem Tor bewundert, da an diesem Tag die Fans 110 Jahre LASK feierten und sich hier mit einer Choreografie stark in Szene setzten.
So besonders das Spiel mit der Choreografie begann, so spannend ging die erste Halbzeit weiter. Wechselnde Chancen auf beiden Seiten, wobei der LASK mit 1:0 in FĂŒhrung ging. Die zweite HĂ€lfte entwickelte sich dann zu einem richtigen Torspektakel. Gerade die AusfĂŒhrung der EckbĂ€lle direkt vor unseren Augen wurde jedes mal mit Spannung verfolgt. In den 45 Minuten der zweiten SpielhĂ€lfte folgten 4 sensationelle Tore,  bei dem jeder Treffer von den LASK-Fans und von den “Diakonie“-Bewohnern gebĂŒhrend gefeiert wurde. Nach dem Schlusspfiff gab es “Standing Ovations“ fĂŒr die ganze Mannschaft. 
Die Nachbesprechung des Spiels (5:1 fĂŒr den LASK) erfolgte dann bei McDonalds.

„FĂŒr die Bewohner war es ein absolutes Highlight bei so einem torreichen Match live dabei gewesen zu sein. Die Begeisterung war nicht nur schön mitzuerleben, sondern hat auch auf mich abgefĂ€rbt!
 

Genusssalon
Genusssalon

RegionalitÀt & Genuss

Ein Tag ganz im Zeichen der Kulinarik!

Bewohner des Diakoniewerk OÖ konnten einen ganzen Tag den „Genuss Salon“ in der Landwirtschaftskammer OÖ genießen.  

Von Live-Kochshows mit Haubenkoch Philip Rachinger ĂŒber Festtagsbraten zubereiten mit Carola Neulinger bis hin zum GermgebĂ€ck flechten mit Eva-Maria Lipp wurde auf der BĂŒhne der Landwirtschaftskammer so einiges geboten. Aber auch abseits der BĂŒhne verwöhnten rund 50 ausgewĂ€hlte bĂ€uerliche Direktvermarkter kulinarische Köstlichkeiten. Das Angebot war sehr groß und kleine Kostproben warteten verlockend an jeder Ecke. So herrlich schmeckt nur Oberösterreich – an diesem Tag ging keiner hungrig nach Hause! 
 

Karitativer November
Karitativer November

Zwischen Filzstift und Ölkreiden

Gemeinsam kreativ sein!

Carolin Mack, Marketingleiterin, verbrachte einen Nachmittag in der Kreativwerkstatt!

"Es war wirklich beeindruckend und fĂŒr mich unfassbar wie jeder von den KĂŒnstlerInnen seinen wiedererkennbaren Stil entwickelt hat. Feinste Bleistiftstriche, Ölkreiden, Filzstifte, Buchstaben, Menschen, Weihnachtsmotive, Tiere, Muster....alles war im Einsatz... und mit Geduld, Anstrengung und Freude an der Arbeit haben diese besonderen Menschen ihren Sinn in dieser perfekt eingerichteten KunstwerkstĂ€tte im Diakoniewerk Gallneukirchen gefunden. FĂŒr mich wunderbare Stunden mit Geben und Nehmen, mit viel Warmherzigkeit von beiden Seiten. Danke fĂŒr diese erfahrungsvolle Gelegenheit."

Tricky Nicky

Kabarett mit Bauchredner Tricky Nicky

Ein humorgeladener Abend im Kulturpark Traun

Eva Dutzler, Mitarbeiterin Personalentwicklung, genoss den Kabarett-Abend im Zuge des karitativen Novembers. 

„UrsprĂŒnglich war dieser  Abend einem Bewohner aus dem Haus der Senioren in Wels , der schon viel Pech in seinem Leben hatte, gewidmet. Leider ging es ihm gesundheitlich gar nicht gut und der Abend musste fĂŒr ihn abgesagt werden, was nicht nur ihn sondern auch mich sehr traurig stimmte. Ich wollte dem Bewohner aber unbedingt eine Freude bereiten und so stattete ich ihm, mit einem kleinem Geschenk im GepĂ€ck, einen Überraschungsbesuch ab. 

Nach dem netten GesprĂ€ch ging es mit einer Dame, die schon seit Jahren tĂ€glich ihren mit Demenz erkrankten Gatten im Seniorenheim besucht und mit ihm jeden  Nachmittag verbringt, weiter zum Kabarett von Tricky Nicky im Kulturpark Traun. Schon wĂ€hren der Fahrt erzĂ€hlte mir die sehr fit gebliebene Seniorin ĂŒber Ihren Mann, den sie schon seit  insgesamt 11 Jahren, anfangs  zu Hause und in den letzten Jahr im Heim pflegt. Ich hatte großen Respekt vor ihr und vor allem ĂŒber die Tatsache, dass es keinen Augenblick gab, wo sie ihre Situation beklagte. Im Gegenteil, sie nimmt diese Situation wie sie eben ist und freute sich schon auf die Vorstellung. Wir waren schon sehr auf Tricky Nicky gespannt, wir kannten ihn beide nicht.  Es war ein lustiger Abend abseits vom Alltag  und der junge, fesche Bauchredner brachte uns ordentlich zum Lachen! 

Ich freute mich sehr, dass ich diesen Abend im Rahmen des karitativen Novembers mit dieser Pensionisten verbringen durfte. Es ist schön, Menschen kennenzulernen, die ĂŒber eine so langen Zeitraum unermĂŒdlich, mit einer SelbstverstĂ€ndlichkeit und liebevoll ihren pflegebedĂŒrftigen Partner betreuen.“
 

Karitativer November

Torsegen fĂŒr die Linzer

Volltreffer fĂŒr uns!

Stefanie Atteneder und Thomas Sulzberger, Servicekundenbetreuer/in im Kundenzentrum Linz, besuchten gemeinsam mit Bewohnern vom "Haus fĂŒr Senioren" ein LASK-Spiel in Linz.

„Am Samstag 10.11.2018 durften wir mit 2 Bewohnern und 3 Begleitpersonen vom „Haus fĂŒr Senioren“ aus Bad Zell ein Spiel des LASK Linz besuchen. 
Die Aufregung vor dem Spiel war trotz spĂ€therbstlicher Temperaturen riesig.  Mit der richtigen Bekleidung und einem heißen Tee warteten wir gespannt auf den Beginn des Matches. Die letzten Tipps wurden abgegeben, bevor der Anpfiff ertönte. Ein Tor nach dem anderen konnten die Linzer erzielen, selbst der Gegentreffer konnte sie nicht stoppen. Der Sieg aber besonders das gemeinsame Erlebnis begeisterte unsere Begleiter aus Bad Zell! Der Nachmittag war auch fĂŒr uns ein Volltreffer und wir freuen uns bereits jetzt auf den nĂ€chsten karitativen Einsatz!“

Kartitativer November
Kartitativer November

Nostalgie pur in den "Lichtspielen Katsdorf"

Das war Hollywood von gestern

Thomas Neidl (Firmenkundenbetreuer aus Linz) und Gernot Scherbaum (Leiter Kredit-Backoffice Servicecenter) unterstĂŒtzten beim Kinoevent des Diakoniewerk OÖ.

Mit leuchtende Augen, strahlende Gesichtern und dem einen oder anderen Scherz auf Lager war es fĂŒr die gesetzteren Damen wiedermal etwas ganz Anderes. Unsere Aufgabe bestand in der Betreuung und UnterstĂŒtzung von Seniorinnen im Zuge des sehr kurzweiligen Kinonachmittags in den Lichtspielen Katsdorf. â€ž3 MĂ€nner im Schnee“ aus dem Jahre 1956 stand auf dem Programm, fĂŒr einige der Junggebliebenen Seniorinnen zwischen 70 und 99 ein bekannter Klassiker, andere sahen diesen erstmalig! Auch der Besuch im Kino stellte fĂŒr einige wieder einmal ein außergewöhnliches Ereignis dar, da seit dem letzten Kinonachmittag 70 Jahre ins Land gezogen sind 
 Es war schön, in strahlende Seniorinnenaugen zu sehen, herausgelöst aus dem Alltag im Seniorenheim. Und die Damen brachten ihrer Freude auch mit Komplimenten zum Ausdruck, sie freuten sich, von zwei so „jungen und feschen“ Burschen begleitet worden zu sein. So stellte auch der Treppenlift und das Einsteigen ins Auto danach kein Problem dar!

Der gestrige Nachmittag war fĂŒr uns eine absolute Bereicherung und es ist schön, Teil des karitativen Novembers zu sein!

Karitativer Nov

Spenden fĂŒr den Revital Shop in Gallneukirchen

Quer durch den Kleiderschrank

Andrea Gerstorfer, Leiterin Werbung & Kreation, ĂŒbergab von Kolleginnen und Kollegen gesammelte Kleiderspenden an den Second-Hand-Shop.

Im ReVital Shop der Diakonie werden Hausrat, Möbel, Kleidung, Spielzeug und tolle EinzelstĂŒcke zu gĂŒnstigen Preisen verkauft. Alle können dort einkaufen und so manches SchnĂ€ppchen als ihr Eigen nennen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit BeeintrĂ€chtigung sind von Montag bis Freitag im Laden tĂ€tig, nehmen Ware entgegen, ĂŒberarbeiten sie und verkaufen diese auch selber. Damit werden sie in alle ArbeitsablĂ€ufe integriert, in denen sie ihre FĂ€higkeiten einsetzen können. 
Ich war sehr beeindruckt, mit wie viel Liebe zum Detail die Waren im ReVital Shop von den Klientinnen und Klienten prÀsentiert und verkauft werden.
FĂŒr alle, die in der NĂ€he wohnen oder auf dem Weg zur Arbeit sind: Es besteht natĂŒrlich immer die Möglichkeit, weitere Kleiderspenden im ReVital-Shop abzugeben.
 

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Gemeinsamer Bewegungstag im Hort

Komm wir fliegen jetzt!

Irmgard Berger, Abteilung Personalverwaltung, unterstĂŒtzte die Bewohner des Integrations- und HeilpĂ€dagogischen Horts beim Bewegungstraining. 

„Neugierig und gespannt bin ich nach Gallneukirchen gefahren, um einen Tag in der heilpĂ€dagogischen Hortgruppe in Gallneukirchen mitzuhelfen. Nach einem herzlichen Empfang und einer EinfĂŒhrung in das Hortleben ging es direkt in den Turnsaal. Gemeinsam bauten wir einen Bewegungsparkour aus den zur VerfĂŒgung stehenden TurngerĂ€ten und Matten auf, um den Motto „Bewegungstag, das Piratenspiel“ gerecht zu werden. Wenig spĂ€ter tummelten sich ca. 20 Kinder und Jugendliche im Turnsaal herum. Ungeachtet der EinschrĂ€nkungen machten Rollstuhl, Geh-, Seh- oder HörbeeintrĂ€chtigte Kinder mit und es war nicht nur fĂŒr sie, sondern auch fĂŒr mich ein riesen Spaß! Nach den körperlichen Anstrengungen wurden die Sportler mit einer Piratenjause in den SpielrĂ€umen belohnt. Den restlichen Vormittag halfen wir den Kindern beim Basteln von Bilderrahmen aus Mais und Holzringen. Die KreativitĂ€t kannte keine Grenzen!

Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es ab in den Garten! Eine beeintrĂ€chtigte Jugendliche kam auf mich zu und meinte: „Komm wir fliegen jetzt.“ Ich schaute sie verwundert an als sie schon Richtung Schaukel unterwegs war. Sie schaukelte ganz hoch und sang mit voller Kraft „
 und ich flieg, flieg, flieg wie ein Flieger, bin so stark, stark, stark wie ein Tiger
.“ Es war einfach herrlich die Freude und Begeisterung in ihrem Gesicht zu sehen!

Am spĂ€ten Nachmittag, als alle Kinder mit den Bussen am Nachhauseweg waren, ging auch fĂŒr mich, tief berĂŒhrt von so vielen EindrĂŒcken, der Tag in der heilpĂ€dagogischen Hortgruppe zu Ende.

Herzlichen Dank an das Team Hort Gallneukirchen fĂŒr diesen Tag!“
 

Farmgoodies Öl

LĂ€uft wie geschmiert

Farmgoodies Öle fĂŒr das Service Center Gallneukirchen

Die VKB-Bank kĂŒmmert sich auch um das leibliche Wohl und hat 100 Flaschen hochwertiges Bio-Rapsöl von Farmgoodies fĂŒr die KĂŒche des Service Center Gallneukirchen gespendet. Dieses kaltgepresste GewĂŒrz-Öl verleiht nussige WĂŒrze und eignet sich hervorragend zum Verfeinern und Abschmecken von Suppen, Salaten, GemĂŒse, Fisch und Fleisch. Wir wĂŒnschen den Bewohnern guten Appetit! 

Zeitspende

Spielerlebnis mit Bewohnern vom Linzerberg

TOR! TOR! TOR! 

Martin Ibinger und David Staudinger, Abteilung Kernbank-IT, besuchten gemeinsam mit drei Bewohnern des Therapiezentrums Linzerberg ein Lask Spiel.

Ein Fussball-Bundesliga-Schlager der Sonderklasse wurde den Bewohnern des Heimes „Diakoniewerk/Therapiezentrum Linzerberg“ mit ihren Betreuern sowie unseren beiden VKB-Mitarbeitern geboten. Im restlos ausverkauften Stadion Pasching traf der LASK in einer Spitzenpartie auf den TabellenfĂŒhrer Salzburg.

Es entwickelte sich ein nervenzerreissendes Match, in dem der LASK nach der Halbzeit 0:2 zurĂŒcklag und vorerst spielerisch unterlegen war, doch in der zweiten Halbzeit auf 2:2 stellte und dann sogar den FĂŒhrungstreffer schoss. Salzburg holte in einem hochqualitativen Endspurt das verdiente 3:3 - die Emotionen gingen hoch, als es vor Ende noch ein Foul gab, welches dem LASK das 3:3 rettete. Nach dem Abpfiff gab es noch eine rote Karte fĂŒr einen Salzburgspieler, der offenbar mit den Schiedsrichter-Entscheidungen unzufrieden war und es gab eine Woge von Emotionen, welche das Spiel zu einem besonderen Erlebnis machte.

Der Kontakt mit den Heimbewohnern stellte sich Ă€ußerst sympathisch und nett dar, man konnte in den Pausen ein wenig scherzen und auch mit den Betreuern ĂŒber das Spiel fachsimpeln. Man konnte unschwer erkennen, dass alle Ihren Spaß bei diesem tollen Match hatten, und bei einem Bier oder Cola große Freude empfanden, aus dem Heimalltag etwas auszubrechen. Uns hat es jedenfalls großen Spaß gemacht, und wir freuen uns schon auf den nĂ€chsten karitativen November!“
 

Unsere Zeitspenden 2017

<center><blockquote><p>&nbsp;in Kooperation mit Caritas Oberösterreich</p></blockquote></center>
Am Herd
Schneiden
Knödel

Gemeinsames Kochen im FlĂŒchtlingsheim Saxingerstraße

KĂŒrbiscremesupppe, feines Gulasch mit Semmelknödel und Palatschinken – Viele Köche veredeln das MenĂŒ

Martin Moser (Regionaldirektor Linz und MĂŒhlviertel), Thomas Neidl (Firmenkundenbetreuer) und Birgit Streibl (Mitarbeiterin Vorstandssekretariat) kochten die Bewohner
in dieser besonderen Gemeinschaft mit Hausmannskost ein.

In diesem Haus leben derzeit 49 Personen unterschiedlicher HerkunftslĂ€nder, ĂŒberwiegend afghanische Familien mit Kindern, manche aus dem Iran, Syrien und aus Somalia. Die meisten von Ihnen sind bereits seit gut 2 Jahren in Österreich. Was kochen wir an diesem uns zur VerfĂŒgung stehenden Nachmittag? In einem gemeinsamen Brainstorming der „VKB-Köche“ kamen schnell viele gute Ideen und der Einkaufszettel wuchs an: 8  kg Rindfleisch, 10 kg Zwiebel, 40 Eier, 5 l Milch, ein riesengroßer KĂŒrbis und einiges mehr. Aus dem Umfeld unserer Familien wurden wir mit geschenkten Lebensmitteln unterstĂŒtzt, auch KochschĂŒrzen und Kochequipment musste eingepackt werden. Jeder trug seinen Teil dazu bei, sodass wir mit einem Kofferraum voller schwerer Taschen, einem Kochbuch in Deutsch, Arabisch und Farsi sowie viel guter Laune in das FlĂŒchtlingshaus fuhren. FĂŒr jeden von uns Dreien war es ein Eintauchen in einen neuen ,nicht persönlich bekannten“ Teil unserer Nachbarschaft.

Lia Cozmuta hat uns als Sozialbetreuerin der Caritas wĂ€rmstens empfangen und die ersten helfenden HĂ€nde waren sofort zur Stelle, um unsere Kochwerkstatt einzurichten. Gemeinsames Zwiebelschneiden unter TrĂ€nen verbindet, dabei haben wir uns ĂŒber Wissen, Lernen und Arbeiten unterhalten. In der zweiten KĂŒche wurden eifrig Semmelknödel geformt und Palatschinken aus 30 Eiern zubereitet, wĂ€hrend der RiesenkĂŒrbis sich zu einer KĂŒrbissuppe perfektionierte. Kosten und individuelles WĂŒrzen waren wichtige Meilensteine des Gelingens.  Beim gemeinsamen Essen kamen wir alle wieder zusammen und konnten uns hier weiter unterhalten. Die Kinder begeisterten sich besonders fĂŒr die Palatschinken, das Gulasch mit Knödeln wurde bis zum letzten Rest aufgegessen. Eine Einladung fĂŒr das nĂ€chste Fest im Haus wurde ausgesprochen: spannend, welche kulinarischen Erlebnisse dann aufgetischt werden! Eines steht jedenfalls fest: Gemeinsames Kochen und Essen verbindet, das war gelebte Gastfreundschaft. Herzlichen Dank an alle, dass wir mit dabei sein durften.

Nachmittag mit Senioren
Nachmittag mit Senioren

Zeit mit Senioren

Oldies but Goldies! - Ein Nachmittag in Bad Hall

Johanna Mitterlehner und Gaby Mahringer, Abteilung Events, waren zu Besuch im Seniorenwohnhaus Schloss Hall.
Sie rasten aber rosten nicht – so könnte man den Nachmittag mit den Senioren und Menschen mit BeeintrĂ€chtigung beschreiben. Gedanklich war ein Seniorenwohnhaus fĂŒr uns langweilig, altmodisch, ruhig und irgendwie trist. Beim Rundgang war eines klar: dieses Haus ist das absolute Gegenteil! Es sind nicht nur die RĂ€umlichkeiten bunt oder mit persönlichem Mobiliar eingerichtet, mit selbstgebastelten Dekorationen geschmĂŒckt, AufenthaltsrĂ€ume und Werkstatt perfekt eingerichtet, es sind vor allem die Mitarbeiter, allen voran Andrea Kaltenböck, die das Haus mit soviel Liebe und aufopferndem Engagement fĂŒhren, dass man wirklich den TrĂ€nen nahe ist. WĂ€hrend es aus dem Ofen nach selbstgebackenem KĂ€sekuchen duftet erzĂ€hlen uns die Bewohner Lebensgeschichten und erfreuen sich an den gemeinsam gebastelten Weihnachtsbillets, die sie an ihre Lieben verschenken werden.

„Einen Nachmittag wie diesen, kann man nicht in ein paar Zeilen beschreiben – so viele tolle Menschen und soviel Engagement muss man selbst erlebt haben. TiefberĂŒhrt und mit einem LĂ€cheln im Gesicht kehrten wir nach Linz zurĂŒck – eines steht aber sicher fest - wir sehen uns bestimmt wieder!“
 

Zauberei in St. Isidor

Zaubern in St. Isidor

Ein magischer Nachmittag

Gerald Kreuzer, Individualkundenbetreuer aus der VKB-Filiale Perg, verzauberte das ganze Kinderdorf!

„Mein Auftritt im Kinderdorf St. Isidor war fĂŒr mich ein Erlebnis. Ich durfte dort vor 40 Kindern und Jugendlichen zaubern. Alle waren von der Vorstellung sehr begeistert. FĂŒr mich selbst war es auch eine Herausforderung, da viele der jungen Zuschauer aufstanden und rund um mich tanzten und versuchten, dass Geheimnis meiner Tricks zu lĂŒften.“ Das Programm war bunt gemischt und es war fĂŒr jede Altersgruppe etwas dabei. Ein sehr aktiver Jugendlicher meinte am Schluss „Ich hĂ€tte mir nicht gedacht, dass du wirklich so gut zaubern kannst“.

Gerald Kreuzer resĂŒmiert den Nachmittag: „Die Begeisterung und die vielen lachenden Gesichter werden mir lange in Erinnerung bleiben und ich habe bei meinem Abschied, bereits eine magische Wiederholung zugesagt!“
 

VKB-KleinmĂŒnchen - BankenfĂŒhrung
VKB-KleinmĂŒnchen - BankenfĂŒhrung

BankfĂŒhrung in der VKB-KleinmĂŒnchen

Ein Nachmittag bei dem alles Gold war, was glÀnzt!

Die Filiale KleinmĂŒnchen inklusive Frau Greßlehner, lud zehn junge Menschen im Alter von 14 – 17 Jahren ein, sich ein detaillierteres Bild unserer VKB-Bank zu machen.

„PĂŒnktlich und wissbegierig fanden sich die sympathischen Menschen mit zwei ihrer Betreuer bei uns ein. Wir hatten Kuchen und Knabbereien vorbereitet, zeigten ihnen aber zuvor, in zwei Gruppen aufgeteilt, den Saferaum inklusive Safe, unsere BeratungsrĂ€ume, das Foyer mit Kontoauszugsdrucker, Bankomat und vieles mehr. SelbstverstĂ€ndlich konnten sie alle möglichen Fragen stellen, die wir ihnen so gut es ging beantworteten.“

Ein besonderes Highlight war natĂŒrlich das Anfassen von kleinen Goldbarren, GoldmĂŒnzen, Valuten aller Herren LĂ€nder und 500er Scheinen. Da glĂŒhten die Handykameras und die Jugendlichen konnten sich kurz wie Dagobert Duck fĂŒhlen. Bei köstlichen Torten klang der bereichernde Nachmittag aus und die Mitarbeiter erfuhren so einiges ĂŒber jeden Einzelnen und ĂŒber die tolle Arbeit, welche die Caritas fĂŒr diese Menschen leistet.

„Wir wĂŒnschen den jungen Menschen viel Erfolg, den gewĂŒnschten Platz am Arbeitsmarkt zu finden. Der Nachmittag war nicht nur fĂŒr die jungen Besucher sondern auch fĂŒr uns VKB-Mitarbeiter Gold Wert!“
 

Hartlauerhof
Hartlauerhof

Ein produktiver Tag am Hartlauerhof

Kreativ. Funktionell. Originell. – Handwerk mit Sinn.

Romana Rahofer, Mitarbeiterin der Abteilung Dialog und Digitalisierung, tauschte einen Tag BĂŒro gegen Werkstatt.
„Der Tag am Hartlauerhof war genauso abwechslungsreich wie die (Lebens)geschichten der Bewohner“, zieht Romana ein positives ResĂŒmee. Der Hartlauerhof ist eine Einrichtung fĂŒr wohnungslose MĂ€nner, der neben zahlreichen Wohngemeinschaften auch eine eigene Werkstatt beherbergt. Unter der Leitung von KĂŒnstler Ulrich werden dort kreative Holz- und Metallskulpturen gefertigt.

„Schon nach dem gemeinsamen Willkommenskaffee mit Sozialarbeiterin Claudia fĂŒhlte ich mich wie zu Hause. Die Gemeinschaft wird hier im Team sehr intensiv gelebt und das spĂŒrt man auf Anhieb“, reflektiert Romana, „Am Vormittag stellten Bewohner David und ich unsere KochkĂŒnste unter Beweis, indem wir unser erstes Chili con Carne kochten. Nach dieser köstlichen StĂ€rkung verbrachte ich den Nachmittag mit einigen Bewohnern in der Werkstatt. Stolz prĂ€sentieren sie  mir ihre Arbeiten und wir arbeiteten gemeinsam an neuen Projekten. Als Andenken durfte ich mir sogar das gemeinsam gebastelte Dekorationsholz nach Hause mitnehmen.“

Vorfreude in der WeihnachtsbÀckerei

Kekse backen – ein Nachmittag mit Sinn! 

Karin Schmid, Bettina Leutgeb und Sajinovic Dijana, Mitarbeiterinnen aus den Filialen Linz KleinmĂŒnchen bzw. Urfahr oder wie sie ab jetzt genannt werden -  3 Engel fĂŒr die FlĂŒchtlingskinder.
Es war eine sehr schöne Erfahrung fĂŒr uns, so herzlich im FlĂŒchtlingswohnheim Wilhering begrĂŒĂŸt worden zu sein. Alles war fĂŒr uns vorbereitet und die Bewohner ( 3 Erwachsene und schlussendlich 7 Kinder) erwarteten uns in ihrer bescheidenen KĂŒche. Die Kinder ließen uns kaum Zeit die Utensilien, die wir zum Kekse backen mitgenommen hatten, auszupacken, so groß war die Vorfreude. Mit großem Eifer wurden 5 Keksteige ausgestochen und von den Kleinen soooo lange verziert, bis kein Platz mehr am Keks war. Es tat im Herzen gut zu sehen wieviel Spaß sie alle hatten. Zum Abschluss saßen wir noch gemĂŒtlich um den bunten Keksteller und hatten Gelegenheit zu plaudern und die eine oder andere Frage stellen zu können. Die grĂ¶ĂŸeren Kinder hatten in 2 Jahren wunderbar Deutsch gelernt und man höre und staune, sogar noch Englisch. Sie fĂŒhlen sich pudelwohl bei uns und haben große ZukunftsplĂ€ne was Ausbildung und Job betrifft. All das ließ uns mit einem guten GefĂŒhl im Bauch nachhause gehen. Wir haben einige Stunden sinnvoll verbracht und ein gewisses Leuchten in die Augen dieser Menschen und auch in unsere gezaubert!

AdventmÀrchen im Mutter-Kind-Zentrum
Lisa Hörtenhuber (li.) und Daniela Leitner (re.) vom Mutter-Kind-Zentrum der Caritas in Urfahr mit der „MĂ€rchenfee“ Nina StögmĂŒller

AdventmÀrchen im Mutter-Kind-Zentrum

MĂ€rchen, Lebkuchen und Vorfreude aufÂŽs Christkind

Nina StögmĂŒller, Pressesprecherin der VKB-Bank, gestaltete eine vorweihnachtliche MĂ€rchenlesung fĂŒr die Kinder und MĂŒtter des Mutter-Kind-Zentrums der Caritas in Urfahr.
Die „MĂ€rchenfee“ las aus ihrem Weihnachtsbuch „Adventkalender erzĂ€hlen“ und brachte natĂŒrlich auch kleine Geschenke mit. Kastner-Lebkuchen und Viktor-KĂ€ĂŸebeißer-Pezspender erfreuten die Kleinen und Großen und so handelten auch einige MĂ€rchen vom Lebkuchen oder gar von einer kleinen Maus, die in der Vorweihnachtszeit den Weihnachtswichteln hilft.
"FĂŒr mich ist es immer wieder schön zu sehen, wie die MĂ€rchen und Geschichten bei den Kindern ankommen. Besonders die Tiergeschichten machen den Kleinen Spaß, wenn ein Schneehase einem Eichhörnchen hilft oder ein Igel einen Platz zum Überwintern sucht. Und auch den MĂŒttern hatÂŽs gefallen!"
 

Kekse backen
Kekese backen

Kekse backen im Caritas FlĂŒchtlingshaus Saxingerstraße

Husarenkrapferl, Vanillekipferl, Kokosbusserl, SchokospritzgebÀck und Linzer-Augen

Mag. Elisabeth Jetzinger, Leiterin Personalverwaltung, versĂŒĂŸt den Kindern die bevorstehende Adventzeit.
„Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und die Kinder waren sofort mit Feuereifer bei der Sache. Schnell fand sich fĂŒr jedes Kind eine Aufgabe. Die Ă€lteren Kinder ĂŒbernahmen die schwierigeren Sachen wie das Sterne produzieren mit der Keksspritze oder das Kipferlformen und Ausstechen. Die kleineren, verzierten das GebĂ€ck mit NĂŒssen oder fĂŒllten Marmelade in Teigöffnungen. Nach zweieinhalb Stunden waren alle Teige verarbeitet und fĂŒnf Keksdosen, die ich dem FlĂŒchtlingsheim gespendet habe, mit sĂŒĂŸen Köstlichkeiten gefĂŒllt.

Zuletzt ĂŒbergab ich dem FlĂŒchtlingsheim noch ein, bei der Wear fair gewonnenes, Ruffboard und jedes Kind bekam zur Belohnung fĂŒr den fleißigen Einsatz noch ein kleines Geschicklichkeitsspiel. Damit ging ein sehr erfĂŒllter Tag zu Ende und ich denke, wir alle hatten an diesem Nachmittag viel Freude.“

Den ganzen Bericht finden Sie hier.

Schack, St. Anna

Spielenachmittag in St. Anna

Als es fĂŒr unsere Mitarbeiter "Schachmatt" hieß!

Gerda Schwarz, Mag. Philipp Buchner und Rudolf Resl, Mitarbeiter verschiedenster Abteilungen, verbrachten gemeinsam mit den Bewohnern einen lustigen Nachmittag.


„Wir verbrachten mit den Bewohnern des St. Anna Heims einen lustigen und kurzweiligen Spielenachmittag. Die Senioren haben mit großer Freude und Begeisterung mitgemacht und auch fĂŒr uns war es eine angenehme Abwechslung zum Alltag“
 

Trommeln in St. Elisabeth
Trommeln in St. Elisabeth

Trommeln in St. Elisabeth

Ein Vormittag mal richtig laut und bunt

Andreas Haimel, Mitarbeiter Risikosteuerung, musizierte gemeinsam mit den Bewohnern der WerkstÀtte.
Dem Leitgedanken „Musik verbindet“ Folge leistend, hatte ich das VergnĂŒgen mit den Jugendlichen und Erwachsenen unsere Trommellust auszuleben. Nach einem rund zweistĂŒndigem Trommelfeuer auf Djemben, Congas, Bongos und Rasseln glĂŒhten die Finger und auch etwas die Ohren.

FĂŒr mich ist es immer wieder erfreulich zu sehen, wie schnell und offenherzig man durch gemeinsames Musizieren in eine Gruppe aufgenommen wird. Der Workshop war aus meiner Sicht ein Geben und Nehmen, denn auch ich gewann dadurch an menschlicher und musikalischer Erfahrung hinzu.

Ausflug zum Pöstlingberg

Linz erleben

Ausflug mit Kindern/ Jugendlichen

Carina Werner, Peter Hofer und Amel Kostic, Wohnplus-Spezialistin sowie Firmen- bzw. Servicekundenbetreuer der VKB-Bank, sorgten fĂŒr einen aufregenden Tag in Linz.
Mit den Jugendlichen der Caritas Abteilung Ausbildung haben unsere drei VKB-Mitarbeiter einen bunten Tag in Linz verbracht. Von der Fahrt mit der Pöstlingbergbahn ĂŒber die Spurensuche der letzten Dinosaurier bis hin zu kulinarischen Highlights beim Kirchenwirt, wurde den Jugendlichen so einiges geboten.
"Wir können den tollen Tag nicht so gut in Worte fassen, wie die Jugendlichen, die uns zum Dank alle einen Bericht ĂŒbermittelt haben – hier ein kleiner Auszug."
 

P. Schneiderbauer Selbstverteidigungskurs

Selbstverteidigungskurs fĂŒr Frauen

Bewegung mit Mehrwert

Petra Schneiderbauer, Abteilung Werbung, stÀrkte den Mut der Frauen mit einfachen Bewegungen!
"Ich durfte eine Stunde mit drei völlig fremden Frauen verbringen. Durch die Bewegung sind wir uns sehr schnell nĂ€her gekommen. Wir haben zusammen einige wichtige Selbstverteidigungs-Techniken erarbeitet und werden diese in einer weiteren Einheit noch vertiefen. FĂŒr mich war es sehr schön zu sehen wie schĂŒchterne Frauen auf einmal offen und befreit gelacht haben.

Dieser Abend hat mir persönlich sehr viel gegeben. Es ist schön zu sehn, was man mit ein bisschen persönlichem Einsatz bei anderen Menschen bewirken kann!"

Volleyball
Volleyball

Volleyball spielen

Immer am Ball bleiben!

Jörg Schwertner und Sonja Pamminger, Mitarbeiter Marketing der VKB-Bank, sorgten fĂŒr einen schweißtreibenden Vormittag.

Beachvolleyball im Winter? Warum nicht! Gemeinsam mit Jugendlichen von einer Caritas AusbildungsstĂ€tte stand der trendige Sommersport in der beheizten Lissfelder Sporthalle in Linz am Programm. Neun Jugendliche, die auf ihre bevorstehende Berufsausbildung vorbereitet werden, folgten der Einladung und tauschten einen Vormittag lang Schulbank gegen Sandstrand. Nach dem gemeinsamen AufwĂ€rmen und anschließendem Einspielen wurde turnierartig mit wechselnden Mannschaften gebaggert, gepritscht und geblockt.

„FĂŒr uns war es sehr beeindruckend, wie kollegial und unterstĂŒtzend die Jugendlichen miteinander umgegangen sind und mit welch großer Motivation alle Teilnehmer mit von der Partie waren“, so die beiden VKB-Marketer.

Hans Ruhs ĂŒbergibt Fahrrad

Fahrrad Spende

Ein Fahrrad sorgt fĂŒr stramme Wadeln!

Johann Ruhs, Mitarbeiter Postlogistik‎, ĂŒbergab das Fahrrad an Herrn Florian Thonhauser von der Caritas und wird im Hartlauerhof in Asten zum Einsatz kommen. Die Bewohner dieser Einrichtung fĂŒr wohnungslose MĂ€nner freuen sich sehr, da sie nun einfacher die Ortsmitte von Asten erreichen können.

"Ich engagiere mich sehr gerne karitativ weil es mir ein besonderes Anliegen ist, Menschen am Rande der Gesellschaft zu unterstĂŒtzen!"

Rupert Wallinger im FlĂŒchtlingshaus Saxingerstraße

Kindern vorlesen

Vorlesestunde im Caritas FlĂŒchtlingshaus in der Saxingerstraße

Mag. Rupert Wallinger, Mitarbeiter im Vorstandssekretariat, hat Kindern den Nachmittag mit vorgelesenen Geschichten verschönert.

"Abseits des BĂŒroalltags war die Vorlesestunde eine herausfordernde und abwechslungsreiche Erfahrung, die ich nicht missen möchte!"
 

Kleiderspende
Mag. Werner Wawra ĂŒbergibt Kleider- und Sachspenden

Kleider- und Sachspenden

Kleider- und Sachspenden fĂŒr den Second-Hand-Shop „CARLA“

Mag. Werner Wawra, Bereichsdirektor Marketing der VKB-Bank, hat Kleider- und Sachspenden ĂŒbergeben.
"Die MitarbeiterInnen der VKB-Bank haben intensiv in ihren KleiderkĂ€sten gewĂŒhlt und einiges an Kleider fĂŒr eine Spende gesammelt. Das Dienstauto war prall gefĂŒllt, als ich vor der Abgabestelle in der Linzer Baumbachstraße vorfuhr und die vielen Kleiderspenden an Frau Monika Weissenböck vom Second-Hand-Shop CARLA ĂŒbergab." „Die BekleidungsstĂŒcke werden von uns gereinigt und aufbereitet und dann entweder direkt an BedĂŒrftige ĂŒbergeben, im „CARLA“-Shop verkauft oder ĂŒber verschenkte Gutscheine ausgegeben“, so Herr Falkner von der Caritas Zentrale. Vielen Dank an die großzĂŒgigen Spender. Es besteht natĂŒrlich immer die Möglichkeit, weitere Kleiderspenden in der Caritas-Sammelstelle in der Baumbachstraße (NĂ€he Neuer Dom), abzugeben.

Integrationsfest ParaplĂŒ 1
Integrationsfest ParaplĂŒ 2

Integrationszentrum ParaplĂŒ in Steyr

Mithilfe beim jÀhrlichen Integrationsfest

Gerald Engelmaier und Peter Konas, Mitarbeiter Postlogistik durften in den RĂ€umlichkeiten des Museum Arbeitswelt, mit tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung von Mitarbeiterinnen des ParaplĂŒ und SchĂŒlerinnen der BAfEP Steyr, mehr als 1.000 spendenwillige GĂ€ste begrĂŒĂŸen.

"WĂ€hrend ThailĂ€nder und Österreicher zusammen an einem Tisch ostafrikanische SpezialitĂ€ten verkosteten sowie TĂŒrken und Serben zu albanischer Musik im großen Saal tanzten, ging so ein wunderbares Fest viel zu schnell zu Ende. Beim gemeinsamen Abbau und der Reinigung der Örtlichkeiten zeigte sich dann, dass ein gelungenes Fest und erfolgreiche Integration nicht nur in der Verantwortung von Migranten und organisierten Helfern liegen kann, sondern vor allem weltoffene Menschen benötigt.“

Dr. Adam Schwebl, Regionaldirektor der VKB-Bank Steyr unterstĂŒtze das Personal hinter der Bier- und Weinbar.
„FĂŒr mich war es ein sehr schöner und anregender Abend, der Einblicke in die verschiedensten Kulturen ermöglichte und ganz nebenbei auch die Chance zu einer kulinarische Weltreise bot.“
 

Tonsterne

Tonsterne basteln

So entsteht unser Geschenk fĂŒr die Adventsparaktion

Sabine Schimpl, Abteilung Dialog & Digitalisierung, hat gemeinsam mit Bewohnern der Einrichtung St. Pius in Peuerbach gebastelt.
„Durch den „Karitativen November“ hatte ich erstmals die Möglichkeit eine Institution, wie die Caritas-WerkstĂ€tte in St. Pius in Peuerbach, zu besuchen. FĂŒr mich persönlich war dieser Nachmittag eine wertvolle Erfahrung.

Mit kleinen Schritten schaffen diese Menschen wunderschöne Dinge – doch ihr damit verbundenes Ziel ist der große Schritt in ein selbst bestimmtes Leben."

MĂŒhlberger Computer
Christian MĂŒhlberger ĂŒbergibt die Computer

Computer spenden

Computer fĂŒr Caritas Einrichtungen – Total digital!

Christian MĂŒhlberger, IT-Mitarbeiter in der VKB-Bank, hat 5 PCs samt Zubehör aufbereitet und an Herrn Andreas Falkner von Caritas Linz ĂŒbergeben.
„Die Freude darĂŒber war groß und das ist fĂŒr mich auch der eigentliche Grund, warum ich mich karitativ engagiere: Man kann mit Kleinigkeiten helfen und jemandem eine Freude machen, jeder nach seinen Möglichkeiten und mit seinen FĂ€higkeiten. ZurĂŒck bekommt man Dankbarkeit und ein gutes GefĂŒhl, wenn man sich mit dem GegenĂŒber mitfreuen kann.“

St. Isidor

Zeichnen in St. Isidor

So entstehen unsere Weihnachtsbillets.

Birgit Reinthaler, Grafikerin in der VKB-Bank, hat gemeinsam mit Stefan gezeichnet und gemalt.
„Es war fĂŒr mich eine schöne Erfahrung. Nachdem der 16 jĂ€hrige etwas jĂŒnger ist als einer meiner Söhne, war es fĂŒr mich sehr berĂŒhrend zu sehen,  wie sich eine geistige EinschrĂ€nkung auswirkt.
Stefan war mir gegenĂŒber ganz offen und zuvorkommend und er hat mir mit seiner ehrlichen und interessierten Art sehr spannende Stunden bereitet.“