Immer schön liquide bleiben
MARKETINGMITTEILUNG
Geopolitische Spannungen, fehlende politische Stabilität und Handelskonflikte bremsen die Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen. Damit bleibt oft Geld am Firmenkonto. Geld, das die Inflation verbrennt. Doch es gibt Lösungen.
Lösungen, wie „Veranlagungsmöglichkeiten für Unternehmen, die Stabilität und Planbarkeit bieten“, so Christian Burger, Bereichsdirektor Stv. Produktmanagement in der VKB. Wie bei Privatpersonen auch, können sich Unternehmen gegen Geldentwertung wappnen. Das ist in vielen Firmen wenig bekannt: „Grundsätzlich ist das Thema ‚Veranlagung‘ in Unternehmen oft ein Fremdwort, weil sie sich auf ihre Produkte und Dienstleistungen konzentrieren. Termineinlagen oder Festgeld mit kurzfristigen Laufzeiten sind natürlich ein Thema, aber wenn es darum geht, aufgrund des aktuellen Umfelds attraktive Alternativen und Chancen auf höhere Renditen zu nutzen, fehlt oft das Wissen. Auch ist zu beachten, dass die Veranlagung am Kapitalmarkt mit diversen Risiken verbunden ist.“
Ein Besuch bei der Hausbank zeigt viele Möglichkeiten auf, um das Portfolio wertstabil zu halten. Für längere Laufzeiten ab einem bis zu fünf Jahren gibt es einige gute Lösungen. Man muss sich dabei das Big Picture anschauen, etwa wie viel Geld ich parken möchte.
Christian BurgerBereichsdirektor Stv. ProduktmanagementBig Picture im Auge behalten
Wenn, wie derzeit, Investitionen aufgeschoben werden, weil die Planung durch die Rahmenbedingungen schwieriger geworden ist und die Inflation hoch bleibt bzw. die Zinsentwicklung ein Thema ist, braucht es tragfähige Lösungen. „Ein Besuch bei der Hausbank zeigt viele Möglichkeiten auf, um das Portfolio möglichst wertstabil zu halten. Für längere Laufzeiten ab einem bis zu fünf Jahren gibt es einige gute Lösungen. Man muss sich dabei das Big Picture anschauen, etwa wie viel Geld ich parken möchte.“ In der Regel behält man sich 25 Prozent des Kapitals als Liquiditätsreserve, die sofort verfügbar ist. „Den Rest kann man investieren, etwa in Fonds.“ Fonds, die andere Bereiche und Branchen als jene des Unternehmens selbst abdecken.
Maßgeschneidert: VKB Vorsorge Plus
Das bringt nicht nur potenzielle Erträge, sondern kann auch steuerliche Vorteile lukrieren. „Wir haben sehr gute Berater, die sich das ganz detailliert anschauen.“ So gibt es etwa Produkte, mit denen man einen Gewinnfreibetrag beanspruchen kann. „Der steuerliche Vorteil wird bei einer Veranlagungsdauer in speziellen Finanzprodukten von vier Jahren schlagend. Wir sprechen da von Wertpapieren, speziellen Anleihen oder gewissen Wertpapierfonds, wie unseren VKB Vorsorge Plus Fonds“. In diesem Mischfonds wird die Aktien- und Anleihequote nach der Konjunkturerwartung ausgerichtet. Dadurch werden Chancen genützt und dennoch die Marktschwankungen reduziert. Sichere und liquide Produkte, „die schnell verkauft werden können und auf die man immer zugreifen kann“. Wertpapiere sind dabei ein Sondervermögen, das auch dann geschützt ist, wenn Finanzinstitute in Schieflage geraten. Zu beachten ist jedoch, dass sich aus der Veranlagung in Fonds individuelle steuerliche Verpflichtungen ergeben können.

Anlegen mit VKB Dividende Plus
Wer laufende und höhere Erträge erzielen möchte, hat die Chance, überschüssige Liquidität gewinnbringend in einen Dividendenfonds zu veranlagen.
Hier kann man neben Ausschüttungen auch langfristig von Kurssteigerungen profitieren.
Aber es ist jedoch auch das höhere Schwankgungsrisiko zu berücksichtigen. Des weiteren mindern Kosten den Ertrag.
Unser VKB Dividende Plus basiert auf folgenden drei Prinzipien:
- Vermögen bewahren
- Inflation teilweise ausgleichen
- Chancen und Risiken abwägen
So schaffen Sie die Basis für ein wachstumsorientiertes Portfolio.
Die richtige Strategie zählt
Für Christian Burger gilt, wie im Privatkundengeschäft auch, das Credo „einer möglichst breiten Streuung“ sowie „sich kurz-, mittel- und langfristig aufzustellen“ da Wertpapiere Kursschwankungen unterliegen können und auch Verluste möglich sind. Der tatsächliche Ertrag ist immer vom jeweiligen Verkaufszeitpunkt abhängig.
„Es gibt auch Geldmarktfonds mit niedrigem Risiko und wo die Kostenstruktur im Hintergrund nicht so hoch ist. Diese bieten höhere Sicherheit und teilweise Inflationsschutz.“ Hohes Risiko, wie am Privatmarkt, ist im unternehmerischen Umfeld ohnehin tabu: „Das gebietet die unternehmerische Sorgfaltspflicht.“ Für Christian Burger und sein Team ist das Wissen um unternehmerische Veranlagung dennoch stark ausbaufähig: „Das haben viele nicht am Schirm.“ Daher rät er: „Sprechen Sie mit Ihrem Firmenkundenberater über maßgeschneiderte Produkte, denn es wäre schade, wenn die Inflation Ihr Geld verbrennt und dadurch zukünftige Investitionen vielleicht nicht mehr umsetzbar sind.“
Die Veranlagung in Wertpapiere ist mit Risiken verbunden, bitte beachten Sie diesbezüglich unseren allgemeinen Risikohinweis. Sie finden diesen hier.