• Firmenkund/Innen |
  • Firmengeschichten |
  • Veranstaltungen

Guter Start fĂŒr das Gesundheitszentrum Enns

Seit JĂ€nner arbeiten sechs Allgemeinmediziner, eng abgestimmt mit Fachpersonal, im Neubau in der Kathreinstraße. „Der Arzt stellt die Diagnose und ist fĂŒr die Behandlung verantwortlich, gibt aber viele TĂ€tigkeiten ab. Blutabnahmen oder Infusionen ĂŒbernehmen drei Krankenschwestern. Bei Bedarf werden Patienten direkt an Psycho-, Physio- und Ergotherapeuten, eine DiĂ€tologin, eine LogopĂ€din, eine Hebamme oder einen Sozialarbeiter ĂŒberwiesen. Dadurch hat der Arzt mehr Zeit fĂŒr das GesprĂ€ch mit dem Patienten und die Gewissheit, dass dieser weitere Untersuchungen auch wahrnimmt. Wir wollen das Gesundheitssystem auf nachhaltige Beine stellen“, erklĂ€rt GeschĂ€ftsfĂŒhrer Wolfgang Gruber das Pilotprojekt.

Das Angebot wird laufend verbessert. Aktuell sind Laboruntersuchungen und automatische Erinnerungen an Impfungen geplant. 90 Prozent der Patienten vereinbaren bereits Termine, auch beim Hausarzt. „Das System ist effizient, spart Wartezeit und wird gut angenommen. AkutfĂ€lle brauchen natĂŒrlich keinen Termin, diese Patienten werden vom jeweils verfĂŒgbaren Arzt behandelt“, ergĂ€nzt Gruber.

Seit JĂ€nner arbeiten sechs Allgemeinmediziner, eng abgestimmt mit Fachpersonal, im Neubau in der Kathreinstraße. „Der Arzt stellt die Diagnose und ist fĂŒr die Behandlung verantwortlich, gibt aber viele TĂ€tigkeiten ab. Blutabnahmen oder Infusionen ĂŒbernehmen drei Krankenschwestern. Bei Bedarf werden Patienten direkt an Psycho-, Physio- und Ergotherapeuten, eine DiĂ€tologin, eine LogopĂ€din, eine Hebamme oder einen Sozialarbeiter ĂŒberwiesen. Dadurch hat der Arzt mehr Zeit fĂŒr das GesprĂ€ch mit dem Patienten und die Gewissheit, dass dieser weitere Untersuchungen auch wahrnimmt. Wir wollen das Gesundheitssystem auf nachhaltige Beine stellen“, erklĂ€rt GeschĂ€ftsfĂŒhrer Wolfgang Gruber das Pilotprojekt.

Das Angebot wird laufend verbessert. Aktuell sind Laboruntersuchungen und automatische Erinnerungen an Impfungen geplant. 90 Prozent der Patienten vereinbaren bereits Termine, auch beim Hausarzt. „Das System ist effizient, spart Wartezeit und wird gut angenommen. AkutfĂ€lle brauchen natĂŒrlich keinen Termin, diese Patienten werden vom jeweils verfĂŒgbaren Arzt behandelt“, ergĂ€nzt Gruber.

Kooperation mit Mietern

Im ersten Stock sind ein Institut fĂŒr Massagen und Kosmetik, Therapeuten und FachĂ€rzte eingemietet: Psychiater und Physiotherapeuten, ein Augenarzt, eine ZahnĂ€rztin, eine Neurologin und ein Kardiologe. „Bei Bedarf schicken wir Patienten fĂŒr akute Behandlungen oder Terminvereinbarungen zu ihnen“, erklĂ€rt Gruber. Im Erdgeschoß soll noch eine Apotheke eröffnet werden.

Finanziert wurde das Gesundheitszentrum mit der VKB-Bank. „Die VKB-Bank hat als einzige Bank an unsere Idee geglaubt und in der heutigen Zeit den Mut gehabt, uns zu unterstĂŒtzen“, schĂ€tzt Gruber die Zusammenarbeit. „Uns hat das Konzept ĂŒberzeugt, weil es eine nachhaltige Gesundheitsversorgung fĂŒr die Region bedeutet“, bestĂ€tigt Gabriele Spiegl, Firmenkundenbetreuerin in Enns.