Sicherheit

"Online weißt du nie, wer dir gegenübersitzt" - weitere 3 Videos aus unserer Reihe

11. Februar 2026 zur Blog-Übersicht

Online-Betrug erkennen – und richtig reagieren. Wir präsentieren drei weitere Kurzvideos innerhalb der Reihe “Online weißt du nie, wer dir gegenüber sitzt”

2 Personen sitzen sich gegenüber - einer ist ein Betrüger

Kriminelle im Netz werden immer kreativer. Sie spielen gezielt mit unseren Hoffnungen auf schnellen Gewinn oder nutzen technische Unsicherheiten schamlos aus. Oft genügt ein Klick oder ein kurzes Telefonat, und das eigene Konto ist leergeräumt. Um Sie davor zu bewahren, hat die VKB drei neue Kurzvideos innerhalb ihrer Reihe “Online weißt du nie, wer dir gegenübersitzt”. Die Videos beleuchten unterschiedliche Szenarien – vom vermeintlich lukrativen Nebenjob bis Betrug beim Online-Banking. Sie zeigen, wie schnell man in die Falle tappen kann und wie Sie Ihr Vermögen wirksam schützen.

Die Job-Falle – Missbrauch als Finanzagent

Im ersten Video geht es um verlockende Jobangebote im Internet: Leichte Tätigkeit, hohe Provisionen, und alles, was man tun muss, ist Geld über das eigene Konto weiterzuleiten. Doch Vorsicht: Wer hier mitmacht, wird oft unbemerkt zum „Money Mule“ (Geldesel) für Kriminelle. Das versprochene Geld gibt es nicht, stattdessen drohen strafrechtliche Konsequenzen wegen Geldwäsche. 

Was zählt: Seriöse Arbeitgeber verlangen niemals, dass Sie Ihr privates Konto für fremde Geldtransfers nutzen. Gehen Sie auf solche Angebote niemals ein.

Investmentbetrug – Der Traum vom schnellen Reichtum

Das zweite Video zeigt einen jungen Menschen, der sein Erspartes investiert, in der Hoffnung, dass es „für ihn arbeitet“. Betrüger locken auf Social Media oft mit angeblichen Geheimtipps und garantierten Traumrenditen. Die Realität ist bitter: Die professionell wirkenden Plattformen sind Fake, die angezeigten Gewinne existieren nur auf dem Bildschirm. Sobald eine Auszahlung gefordert wird, bricht der Kontakt ab. 

Was zählt: Wenn eine Rendite zu gut klingt, um wahr zu sein, ist sie es meistens auch. Überweisen Sie kein Geld an unbekannte Plattformen.

Der Fernwartungs-Trick – Zugriff durch „Sicherheitsprogramme“

Im dritten Szenario sehen wir eine Kundin im Online-Banking, die von einem angeblichen Bankmitarbeiter unter Druck gesetzt wird. Unter dem Vorwand eines Sicherheitsproblems wird sie aufgefordert, ein Programm zur Fernwartung zu installieren. Sobald dies geschieht, übernehmen die Täter die Kontrolle über den PC und räumen die Konten leer. 

Was zählt: Die VKB wird Sie niemals auffordern, eine Fernwartungssoftware zu installieren oder Zahlungen zur „Sicherung“ freizugeben. Beenden Sie solche Gespräche sofort und kontaktieren Sie uns.

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