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VKB-Bank prĂ€sentiert die „grĂ¶ĂŸte Frauen-Finanz-Studie Oberösterreichs“ und startet Schwerpunkt „Frauen gestalten Leben“

  • ReprĂ€sentative Umfrage unter Oberösterreicherinnen beweist: Oberösterreichische Frauen haben die Finanz-Hoheit in der Familie, vergessen dabei aber oft auf die eigene Vorsorge
  • Guter finanzieller Hausverstand ist Erfolgsfaktor im Leben, jedoch gibt es skeptische SelbsteinschĂ€tzung bei Finanz-Fragen: Mehr Bildung und individuelle Bank-Beratung als Lösung
  • „Frauen gestalten Leben“ mit Bewusstseinsbildung, eigenem Produkt-Universum und individueller Bank-Betreuung
Angerlehner, Wurm, Haberlander
VizeprĂ€sidentin Margit Angerlehner ⚫ Mag. Christoph Wurm ⚫ LH-Stv. Mag. Christine Haberlander

Gemeinsam mit Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander und WKOÖ-VizeprĂ€sidentin Margit Angerlehner prĂ€sentierte Christoph Wurm, Generaldirektor der oberösterreichischen VKB-Bank, die „grĂ¶ĂŸte Frauen-Finanz-Studie Oberösterreichs“.

Die reprĂ€sentative Befragung von Frauen ab 16 Jahren in Oberösterreich behandelt unter anderem ihre Erfolgsfaktoren im Leben, ihre Rollen innerhalb der Familie bezĂŒglich Finanzen, ihr Kontonutzungsverhalten, ihre finanzielle Vorsorge – und vor allem ihre Finanzkompetenz und -Bildung. „Die Werte, die den Oberösterreicherinnen wichtig sind: Verantwortung, Nachhaltigkeit, Gesundheit sowie selbstbestimmte UnabhĂ€ngigkeit, die Gestaltung und Gestaltungskraft ermöglichen“, fasst Christoph Wurm die Studie zusammen: „Als Antwort auf diese BedĂŒrfnisse bietet die VKB-Bank ihren neuen Schwerpunkt ‚Frauen gestalten Leben‘.“

Guter Umgang mit Geld, Finanzkompetenz und -Bildung der Oberösterreicherinnen

Obwohl ihr „guter Umgang mit Geld“ – der zweitwichtigste Erfolgsfaktor im Leben der Oberösterreicherinnen gleich nach dem RĂŒckhalt in der Familie – von ĂŒber 90 Prozent der Befragten mit sehr gut und gut bewertet wird, schĂ€tzen ĂŒber ein Drittel der Befragten ihre Finanzkompetenz skeptisch ein. Das wird auch bestĂ€tigt durch die Aussage von ĂŒber einem Viertel der Oberösterreichinnern, dass sie wenig bis gar nicht kompetent in komplizierteren Finanz-Fragen sind. „FĂŒr uns ist es sehr erfreulich, dass die Frauen gut mit Geld umgehen können – der finanzielle Hausverstand ist ganz klar da. Aber gerade bei Themen der Zukunft, Vorsorge, UnabhĂ€ngigkeit und Selbstbestimmtheit in allen Lebensphasen braucht es kompetentes Wissen in finanziellen Belangen. Denn: Finanzkompetenz ist Lebenskompetenz“, erklĂ€rt VKB-Generaldirektor Christoph Wurm.

LH-Stv. Christine Haberlander bestĂ€tigt: „Oberösterreich ist das Land der Möglichkeiten - insbesondere fĂŒr Frauen. Frauen wissen aber gerade im Finanzbereich oft noch zu wenig, wie sie diese Möglichkeiten nutzen können.“ Die Lösung fĂŒr diese Herausforderung sehen Wurm und Haberlander vor allem in der Vermittlung der Finanzkompetenz: „Es braucht jede Informations-Maßnahme, die Frauen mehr Kompetenz und Selbstbewusstsein in Sachen Finanzen mitgibt. Diese Informationen können von zuhause kommen, von Playern im Finanzwesen oder auch in der Schule vermittelt werden“, so Haberlander.

Auch WKOÖ-VizeprĂ€sidentin Angerlehner sieht einen wichtigen Faktor bei der frĂŒhen Bildung von jungen Frauen – gerade wenn es darum geht, den Unternehmergeist zu wecken und das Unternehmertum von Frauen zu fördern: „Vor allem, wenn man damit noch nicht in BerĂŒhrung gekommen ist, nimmt man das nicht als Ziel oder Chance wahr. Daher fordern wir, das Unternehmertum sowie grundlegendes Wirtschafts- und FinanzverstĂ€ndnis in die Lehr- und AusbildungsplĂ€ne zu integrieren, um bereits im jungen Alter einen Fokus auf die SelbstĂ€ndigkeit zu setzen“, plĂ€diert Angerlehner: „Unternehmerische Bildung macht aus SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern verantwortungsbewusste und unternehmerische Menschen. Unternehmerische Bildung hilft dabei, die notwendigen FĂ€higkeiten und Einstellungen zu erwerben, um Ziele zu erreichen.“ Positiv fĂŒr die Vorhaben von LH-Stv. Haberlander und WKOÖ-VizeprĂ€sidentin Angerlehner ist ein Ergebnis der Studie: 51 Prozent der jungen Oberösterreicherinnen zwischen 16 und 29 Jahren bezeichnen sich selbst als weiterbildungsbereit. „Wer sich fĂŒr die SelbstĂ€ndigkeit entscheidet, dem ist klar, dass es ohne solides finanzielles Wissen und ohne gewissenhafte Vorbereitung der Finanzierung nicht geht“, so Margit Angerlehner. „Als WKOÖ unterstĂŒtzen wir die GrĂŒnderinnen mit betriebswirtschaftlicher Beratung und unterstĂŒtzen in der GrĂŒndungsphase auch mit der Planung der Finanzierung“, so Margit Angerlehner.

Die Finanzmanagerinnen und ihre Vorsorge

Knapp 40 Prozent der nicht allein lebenden Oberösterreichinnen behaupten, in ihrem Haushalt fĂŒr die Finanzen hauptverantwortlich zu sein, wĂ€hrend nur 9 Prozent sagen, dass der oder die Partnerin allein hauptverantwortlich ist. Knapp 50 Prozent treffen finanzielle Entscheidungen in der Partnerschaft gemeinsam. Ein eigenes Konto ist bei fast allen Frauen eine SelbstverstĂ€ndlichkeit. DarĂŒber wird im hohen Maß der tĂ€gliche Bedarf (Lebensmittel, Kleidung, Kommunikationskosten, etc.) abgewickelt. Jedoch werden bei mehr als einem Drittel der nicht allein lebenden Oberösterreicherinnen wichtige Zahlungen wie Miete und Wohnkosten eher ĂŒber ein anderes Konto abgewickelt. „GrundsĂ€tzlich sehen wir eine Gleichberechtigung innerhalb von Partnerschaften. Jedoch empfehlen wir, dass Wohn- und Mietkosten genau geplant und aufgeteilt sein sollten, um UnabhĂ€ngigkeit in jeder Lebensphase zu gewĂ€hrleisten“, so VKB-Generaldirektor Wurm.

AuffĂ€llig ist, dass nur 48 Prozent der nicht allein lebenden Oberösterreicherinnen die Kosten fĂŒr die eigene Vorsorge ĂŒber das eigene Konto bezahlt. „Das ist zu wenig“, so Christoph Wurm: „Wir empfehlen, dass sich jede Frau fĂŒr sich um ihre eigene Vorsorge kĂŒmmert – und solche Ausgaben zu einem fixen Bestandteil ihres tĂ€glichen Lebens macht.“ Das ist auch eine der Empfehlungen, welche die VKB-Bank in der Kunden-Beratung bietet: „Wir betreuen auch ĂŒber unsere Produkte hinaus und informieren beispielsweise ĂŒber das freiwillige Pensions-Splitting, das vor dem Sinken des Lebensstandards im Alter bewahren kann. Wichtig ist aber eines: Neben der staatlichen Pension muss zusĂ€tzlich vorgesorgt werden, je frĂŒher desto besser“, erklĂ€rt Christoph Wurm den Betreuungs-Schwerpunkt „Frauen gestalten Leben“ der VKB-Bank.

Sorgen

Gleichberechtigtes Banking, Vertrauen bei Finanzfragen

85 Prozent der Oberösterreicherinnen fĂŒhlen sich von ihrer Bank in Finanzfragen ernstgenommen – und damit wertgeschĂ€tzt. Die Beratung durch mĂ€nnliche und weibliche Betreuer wird gleichermaßen gut eingeschĂ€tzt. Gleichzeitigt bestĂ€tigt die Studie, dass beide Geschlechter bei BeratungsgesprĂ€chen durch die Banken gleichwertig behandelt werden: „Banking ist gleichberechtigt“, interpretiert VKB-Generaldirektor Wurm die Ergebnisse. Honoriert wird das auch durch das Vertrauen der Oberösterreicherinnen in die oberösterreichischen Banken: Über 70 Prozent nennen ihre Bank als erste Anlaufstelle bei Finanz-Fragen – mit einem großen Abstand zu Platz zwei (Partner mit 34 Prozent) und der Online-Recherche mit 23 Prozent. 81 Prozent der Oberösterreicherinnen legen großen Wert auf die persönliche Betreuung durch eine fixe Bezugsperson in ihrer Bank: „Diese Ergebnisse bestĂ€tigen den Weg der VKB-Bank als oberösterreichische Regionalbank mit 34 Filialen und Kundenbetreuerinnen und -Betreuern vor Ort, auf Augenhöhe und am Puls der Zeit. Es zĂ€hlt einfach das menschliche und persönliche Banking – und das leben wir seit 146 Jahren“, so Christoph Wurm.

Bedeutung
Anlaufstelle

Der VKB-Bank-Schwerpunkt: "Frauen gestalten Leben"

Rund 88 Prozent der Oberösterreicherinnen legen durchwegs großen Wert auf die nachhaltige Ausgestaltung von Finanz- und Vorsorgeprodukten. Jedoch kennen oder erleben rund 40 Prozent der Befragten keine Angebote oder Bankprodukte, die direkt auf Frauen und ihre Lebensphasen zugeschnitten sind. 55 Prozent machten zu dieser Frage keine Angabe. „Unsere Antwort auf dieses ‚Nicht-Kennen‘ und ‚Nicht-Erleben‘ sind neben unseren gelebten Werten und unserem Anstand unser neuer Schwerpunkt ‚Frauen gestalten Leben‘. Wir stĂ€rken Frauen in ihrer finanziellen UnabhĂ€ngigkeit mit persönlicher Betreuung, individueller Anpassung neuer Produkt-Lösungen auf ihre jeweiligen Lebensphasen und begleiten sie mit unserer Finanzkompetenz“, so VKB-Generaldirektor Christoph Wurm: „Die VKB-Bank soll fĂŒr die oberösterreichischen Frauen die erste Ansprechpartnerin bei allen finanziellen Themen sein.“ Dazu gestaltet die VKB-Bank ein eigenes Produktuniversum: „Produkte, mit denen sich unsere Kundinnen wohlfĂŒhlen und die ihre und unsere traditionellen Werte wie Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und RegionalitĂ€t unterstreichen“, ergĂ€nzt Christoph Wurm.

Erfolgsfaktoren

Zur „grĂ¶ĂŸten Frauen-Finanz-Studie Oberösterreichs“
ReprÀsentative Studie mit 1.006 befragten Oberösterreicherinnen ab 16 Jahren
DurchgefĂŒhrt vom oberösterreichischen market Institut fĂŒr Markt-, Meinungs-, und Mediaforschung
Befragungsart: online und Telefoninterviews, um alle Altersgruppen optimal zu erreichen
Befragungszeitraum: 21. August bis 6. September